Unterstützung bei der Ausbildung junger kenianischer Handwerker:Innen

Mitglieder und Spender:Innen der Kolpingfamilie Mosbach unterstützen die Ausbildung junger kenianischer Handwerker:Innen. Durch Kolpingmitglied Jürgen Blatz, der zeitweise als Senior Experte in Afrika arbeitet, wurde die Kolpingfamilie Mosbach auf eine segensreiche Berufsschule im Westen Kenias aufmerksam. In der wirtschaftlich unterentwickelten Gegend in der Nähe des Victoriasees können junge Schüler:Innen aus armen Familien einfache Handwerksberufe erlenen. Diese Ausbildung ermöglicht ihnen, bei ihren Familien in ihrer Heimat zu bleiben und dort ein bescheidenes aber würdiges Leben zu führen. Besonders hilfreich ist dabei das Projekt der Kolpingfamilie, die die Absolvent:Innen beim Kauf einer einfachen Grundausstattung an Werkzeugen unterstützt. Bei seinem diesjährigen Besuch hat Jürgen Blatz im Auftrag der Kolpingfamilie Mosbach einen Scheck in Höhe von 5.000 EUR übergeben. Direktor Dr. Protus Lumiti bedankte sich für die großzügige Spende und grüßt die Kolpingfamilie Mosbach. Vor Ort konnte Jürgen Blatz direkt die Verwendung des Geldes und die Wirksamkeit der Spende miterleben.

„Echt Mosbacher Fassenacht 2026“

Die „Kiwwelschisser“ der Kolpingfamilie Mosbach laden wieder zu ihrem
großen Fastnachtsabend ein.
Wie in vielen vergangenen Jahren wird am Fastnachtssamstag 14.02.2026 in der Alten Mälzerei „Echt Mosbacher Fassenacht“ gefeiert.
Auf die (närrisch verkleideten) Gäste wartet ein buntes Programm mit vielen Akteuren.
Jede Menge Spektakel und Tänze, sollen für gute Unterhaltung und beste Laune sorgen. Jeder der mit uns feiern möchte ist herzlich eingeladen.

Der närrische Abend beginnt um 19:31 Uhr (Saalöffnung: 18.29Uhr).

Nach dem Programm geht es weiter mit Musik
und Tanz, auch an der Bar kann gefeiert werden.


Der Kartenvorverkauf für die Veranstaltung am 14. Februar beginnt am
Montag, 26. Januar, bei der „Touristen-Information“ Marktplatz 4  in Mosbach,
(samstags geschlossen).

Jahresbrief 2026

Fühle mit allem Leid der Welt,
aber richte deine Kräfte nicht dorthin,
wo du machtlos bist,
sondern zum Nächsten,
dem du helfen,
den du lieben
und erfreuen kannst.

(Hermann Hesse)

Liebes Kolpingmitglied,        

diese Gedanken könnten auch von Adolph Kolping stammen. Das Leid der Welt zu seiner Zeit und gleichzeitig die Sorge für den Nächsten standen bei ihm an erster Stelle. Was hätte er wohl gedacht, wie hätte er gehandelt, wenn er heute leben würde? Wohin hätte er seine Kräfte in dieser Welt voller Krisenherde, Not, Krieg, Fake News, Verunsicherung und Unsicherheit gerichtet? 

Adolph Kolpings Werk und Ziel in unsere Zeit zu übersetzen, ist die Aufgabe und sein Vermächtnis an unsere Kolpingfamilie. Es ist uns, wie du weißt, im vergangenen Jahr gelungen, ein Leitungsteam zu finden, das sich auf den Weg macht, die Herausforderungen dieser Zeit anzugehen, Bewährtes zu bewahren und neue Aktivitäten im Sinne Adolph Kolpings aufzugreifen. Dies geschieht zum Beispiel in neuen, modernen Ansätzen der Informationsübermittlung an alle unsere Mitglieder, in der Fortsetzung bewährter und dem Aufgreifen neuer Wege in unserer Familienarbeit. Oder auch in der ganz konkreten Unterstützung von einem Hilfsprojekt zur Ausbildung von Handwerkern in Kenia, bei dem wir wissen, dass das gespendete Geld auch sicher genau dort ankommt, wo es sinnvoll eingesetzt wird, weil eines unserer Mitglieder es an Ort und Stelle begleitet. 

So greift in diesen Tagen die Botschaft von Weihnachten nach der Menschwerdung wieder Raum. Im Kleinen erfüllt sich so unsere ganz persönliche Sehnsucht nach Stille, Freundschaft und Liebe. Wir fühlen mit dem Leid der Welt und richten unsere Kräfte dorthin, wo wir Positives bewirken können. Bitte bleibe an der Kolpingfamilie Mosbach weiterhin interessiert und begleite unsere Projekte in der Weise, wie es für dich möglich ist.

Wir wünschen dir und deiner Familie alles Gute, Gesundheit und Gottes reichen Segen, besinnliche, und frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch in ein gesundes, sorgenfreies neues Jahr 2026. 

Mit einem herzlichen TREU KOLPING grüßt dich

Die Vorstandschaft der Kolpingfamilie Mosbach

Emmausgang

easter bunny and eggs on grass field

Am Ostermontag, den 18.04.2022 findet der traditionelle Emmausgang mit Osterhasensuche für Kinder statt.

Treffpunkt ist um 14 Uhr am Franz-Roser-Platz.
Ziel und Abschluss ist in der Gastwirtschaft „Schützenstadl“.

Gäste, ob groß oder klein sind herzlich willkommen.

Theaterfahrt

aerial view of ancient ruins

Mitglieder und interessierte Gäste werden zur diesjährigen Theaterfahrt am
Sonntag, den 26.6.22 eingeladen.

Die Freilichtspiele Neuenstadt präsentieren die Komödie „Das hat man nun davon“.
Diese Nachmittagsvorstellung beginnt um 16 Uhr.

Anmeldung ab sofort bei Martin Grosskinsky unter Tel. 06261-16716

Der gutmütige Finanzbeamte Willi Winzig steht kurz vor der Pensionierung. Aus Mitleid mit den säumigen Schuldnern des Finanzamtes hat er in all seinen Berufsjahren Akten und Mahnungen verschwinden lassen. Eine Woche vor dem Erreichen seiner Pension kommt die Affäre ans Licht. Sein junger Kollege Dr. Senn rät ihm, sich einfach verrückt zu stellen, um der Bestrafung zu entgehen. Doch je mehr Willi verrückt spielt und alles im Finanzamt durcheinander zu bringen versucht, desto höher steigen Ansehen und Karriere.

„Das hat man nun davon“ basiert auf der Komödie „Wem Gott ein Amt gibt…“ von Wilhelm Lichtenberg. Die Komödie ist seit den frühen 1970er Jahren populär geworden durch die Bearbeitung von Kult-Komiker Heinz Erhardt. Unter dem neuen Titel „Das hat man nun davon“ ist die Komödie nicht mehr von den Spielplänen der Theater zu verdrängen gewesen.
Heinz Erhardt schrieb sich die Hauptfigur des liebenswerten Willi Winzig auf den Leib. Heinz Erhardt und Willi Winzig wurden so zu Synonymen für beste Unterhaltung.

Vortrag von und mit Dr. med. Benjamin Zeier aus Peru

Zoom-Vortag von und mit Dr. med. Benjamin Zeier aus Peru
Die Kolpingfamilie Mosbach und das Gemeindeteam Maria Königin Bergfeld laden herzlich ein zu einem Zoom-Vortrag am 31. März 2022 um 19.00 Uhr
von und mit Dr. Zeier aus Peru.


Bei Interesse bitte bei Andreas Wolf unter email-Adresse a.wolf@kath-mose.de melden, um die Zugangsdaten zu erhalten.

Andreas Wolf hatte in den letzten Wochen einige Male mit Herrn Dr. med. Zeier in Peru über What’s App Kontakt, um diesen Vortrag am Donnerstag zu organisieren.
Wir konnten schon ein paar Sequenzen anschauen. Ein sehr berührender Bericht über das Ankommen der Familie Zeier in Peru.
„Angekommen in Peru“, so heißt auch der Titel des neuen Buches von Dr. Zeier, in dem er versucht, uns mitzunehmen auf seine „Mission“ als Notarzt und Urologe ins Missionshospital Diospi Suyana ins Hochland von Peru.
Dort werden die Ärmsten der Armen, meistens Quechua-Indianer unentgeltlich behandelt und versorgt.
Familie Zeier ist für ihren Lebensunterhalt selbst verantwortlich.
Alles finanzielle wird getragen durch die vielen Menschen, die für diesen unglaublichen Einsatz spenden…..
„Hier ist der Ort, an dem wir als Familie unsere Bestimmung leben“, erzählt Dr. Zeier, ein Satz, der erahnen lässt, dass die „Mission“ der Familie Zeier unter Gottes gutem Schutz und Segen liegt.

Wir freuen uns sehr auf einen besonderen Abend mit euch und mit Benjamin Zeier, der live aus Peru per Zoom zugeschaltet ist.